Biometrische Passkontrolle macht Reisen sicherer – ALMAS INDUSTRIES

ALMAS INDUSTRIES empfiehlt die biometrische Passkontrolle an Flughäfen.

Besonders bei Reisen mit dem Flugzeug spielt der Sicherheitsaspekt eine entscheidende Rolle. Die Passkontrollen bei den Reiseabschnitten sind unerlässlig, werden derzeit noch manuell durchgeführt. Beim Check-in, bei der Sicherheitskontrolle oder bei der Ankunft am Reiseziel. Zusätzlich fordern vielen Airlines auch eine Identitätsüberprüfung beim Boarding. Das kostet viel Zeit und führt zu langen Warteschlangen. Durch die menschliche Komponente können sich auch schnell Fehler einschleichen.

Die innovative Lösung: Zugangskontrollen, bei denen das eigene Gesicht als Reisepass oder Boardingticket dient.
Sie ermöglichen Fluggästen, Flughafenbetreibern und Airlines einen reibungslosen und sicheren Ablauf, über alle Stationen der Reise hinweg. ALMAS INDUSTRIES ist führender Anbieter für Sicherheitstechnik in Europa, spezialisiert auf biometrische Sicherheitslösungen und informiert über den sinnvollen Einsatz modernster biometrischer Gesichtserkennung an Flughäfen.

Innovative Identifikationstechnik für Terminal in den USA

Biometrische Zugangskontrollen sind für Flughäfen besonders relevant. Bereits jetzt finden sich an vielen deutschen, aber auch internationalen Flughäfen biometrische Passkontrollen – und immer mehr kommen hinzu. So prüfen rund 77 Prozent der Flughäfen und 71 Prozent der Airlines in den USA den Einsatz der innovativen Identifikationstechnik. Ziel ist es, dass Passagiere sich frei und sicher im Flughafen bewegen können, ohne sich jedes Mal ausweisen zu müssen. So ist jetzt in den USA zum ersten Mal ein gesamtes Terminal mit der neuen Technik ausgestattet.

Biometrische Kontrolle zur Gesichtserkennung – Vom Eintreten bis zum Verlassen des Flughafens

Biometrische Zugangskontrolle - Almas Industries

Biometrische Zugangskontrolle – Almas Industries

Die Kontrolle greift nahtlos zwischen den verschiedenen Anlaufstellen der Passagiere über und folgt dem sogenannten „Smart Path“. Sie beginnt daher beim ersten Betreten des Flughafens und dem Check-in an einem Self-Service-Automaten. Ebenso wird sie bei der Aufgabe des Gepäcks und dem anschließenden Einlass in den Sicherheitsbereich automatisch durchgeführt.

Wie läuft solch eine Kontrolle ab?

Ein Scanner macht ein Foto von den Reisenden und gleicht es anhand verschiedener, einzigartiger physiologischer Merkmale im Gesicht mit einem im System hinterlegten Bild ab. Eine Manipulation ist unmöglich.

Derzeit wird in Deutschland bei der Identifikation zusätzlich noch der elektronische Reisepass benötigt. Außerdem ist eine Benutzung optional, bietet aber großes Potenzial für mehr Sicherheit und deutliche Kapazitätserweiterungen durch Personalentlastung. Sobald der Reisende den Flughafen verlässt, werden die Daten gelöscht.

Viele Vorteile für Passagiere

Neben den Flughäfen und Fluggesellschaften profitieren vor allem die Reisenden von der Einführung der Sicherheitstechnik. Die Identifizierung über die verschiedenen Reiseabschnitte hinweg benötigt keinen physischen Pass mehr. Egal an welcher Anlaufstelle des Flughafens sich der Passagier befindet ist Sicherheit gewährleistet. Die Abfertigung der Passagiere wird deutlich beschleunigt und lange Wartezeiten vor oder nach einem Flug würden entfallen. Das macht das Reisen einfacher und bequemer. In Flughäfen, in denen die biometrische Zugangskontrolle bereits eingesetzt wird, trifft sie bereits auf große Akzeptanz.

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