Biometrische Zugangskontrolle sicherer als Zwei-Faktor-Authentifizierung – ALMAS INDUSTRIES klärt auf

Ob IT-Büro, Supermarkt oder KFZ-Werkstatt: Gewerblich genutzte Gebäude, in denen große Werte gelagert werden, sollten besonders gut vor unbefugten Zugriffen geschützt werden. Aber wie? Schlüssel sind die wohl unsicherste Methode. Besser Passwortschutz oder Zutrittskarte? Fakt ist, dass professionelle Hacker sich zu vielen solcher Systeme Zugang verschaffen können, seien sie noch so gut durchdacht. ALMAS INDUSTRIES hat sich auf Beratung und Installation biometrischer Zugangskontrollen spezialisiert, die solche Risiken nahezu ausräumen.

Hohe Ansprüche an IT-Sicherheitsbeauftragte

Ein Zugangssystem zu konzipieren, dass zu einhundert Prozent sicher gegen externe Angriffe ist, ist nahezu unmöglich. IT-Sicherheitsverantwortliche müssen diverse Komponenten und Möglichkeiten beachten, während Hacker nur eine kleine Lücke finden müssen. Besonders bei Zugängen, die auf reinem Passwortschutz beruhen, haben Angreifer fast schon leichtes Spiel. Wer derartige Einbrüche auf professionelle Weise durchführt, kennt nahezu alle potenziellen Fehlerquellen.

Viele Unternehmen entscheiden sich daher für eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das bedeutet, dass neben dem Faktor Passwort – den sich der Zugangsberechtigte merken muss – ein physisches Zutrittsmerkmal wie eine Karte oder ein Transponder notwendig ist. Diese Kombination erhöht natürlich die Sicherheit des Zugangssystems. Trotzdem ist auch hier der Grad der Sicherheit abhängig von der Hardware: Womöglich kann es Einbrecher schaffen, das physische Merkmal zu umgehen oder mit einem alternativen Gegenstand die Passwortabfrage auszulösen und sich dennoch Zutritt zu verschaffen. ALMAS INDUSTRIES rät Unternehmen daher, einen Schritt weiter zu gehen und auf biometrische Authentifizierung zu setzen.

Einzigartige Merkmale, die nicht kopiert werden können

Die Biometrie als Methoden für Zugangskontrollen umfasst Gesichts-, Augen- und Stimmerkennung sowie die Erkennung von Venenmustern. Jedes dieser Merkmale ist einzigartig. Bereits bei standardmäßigen Smartphones kommen derartige Authentifizierungen zum Einsatz, zum Beispiel durch Fingerabdruck oder Kameraaufnahme. Das Anmeldeverfahren ist also durchaus geläufig und lässt sich gut auf den Zugangsschutz von Gebäuden übertragen. Der Vorteil: Jeder Mitarbeiter oder Zugangsberechtigter hat einmalige Merkmale, die nicht von Dritten gestohlen oder gehackt werden können. Hinzu kommt, dass die Benutzerfreundlichkeit eines solchen Zugangssystems höher ist, als bei herkömmlichen Kontrollen, zum Beispiel durch Passwörter. Der Mitarbeiter muss keine Schlüssel oder Karten mitführen und sich keine Codes merken. Die britische Bank Barclays setzt biometrische Verfahren ein und gibt an, dass die Zeit zur Authentifizierung von 90 auf etwa zehn Sekunden gesenkt werden konnte.

ALMAS INDUSTRIES bietet individuelle Zugangskonzepte

Biometrische Zugangssysteme sind nicht nur sicherer als konservative Methoden, sondern lassen sich auch optimal mit Videosystemen, Alarmanlagen und Fernüberwachungsmaßnahmen kombinieren. All das beinhaltet das Portfolio der ALMAS INDUSTRIES AG. Je besser derartige Systeme auf die jeweilige Gebäudesituation zugeschnitten sind, desto höher der Schutz. Es lohnt sich, eine professionelle

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