Trend: biometrische Zutrittskontrolle für Bildungseinrichtungen

Beinahe täglich erleben wir in zahlreichen Alltagssituationen technologische Fortschritte. Klares Ziel: unser Leben soll in sämtlichen Bereichen noch bequemer werden. Auch biometrische Systeme – die Personen mittels Fingerabdrücken identifizieren und damit ein hohes Niveau an Sicherheit gewährleisten – sind in diese Reihe einzuordnen. Im Bildungssektor werden diese Systeme heute u. a. am häufigsten verwendet.

Kindergärten, Schulen und andere Lehranstalten, bis hin zu Universitäten – jede Art von Bildungsinstitution also, in der verschiedene Lehrpersonen mit Schülerinnen und Schülern zusammenkommen – finden in den biometrischen Systemen eine zuverlässige Ressource zur Verwaltung wichtiger personenbezogener Belange. Biometrische Fingerabdruckscanner werden zum einen für die Zutrittskontrolle und zum anderen für die Anwesenheitskontrolle eingesetzt – zwei Funktionen, die gerade im Bildungsbereich von hoher Relevanz sind.

Die Zutrittskontrolle mit biometrischen Systemen

Das Scannen des Fingerabdrucks garantiert Sicherheit, da bestimmte Bereiche dieser Einrichtung wirklich nur jene Personen betreten können, die über eine entsprechende Erlaubnis verfügen. Gerade in Kinderkrippen bzw. Kindergärten ist dieser Aspekt von größter Bedeutung, denn hier befinden sich besonders junge Kinder, die schutzbedürftiger sind. Deshalb empfiehlt es sich, gerade in diesen Bereichen die Sicherheitsansprüche sehr hoch zu halten, sodass diese Kinder wirklich nur von Familienangehörigen bzw. berechtigten Personen in den Kindergarten gebracht oder vom Kindergarten abgeholt werden können.
Zusätzlich dazu bieten biometrische Zugangskontrollen auch einen erheblichen Mehrwert für weiterführende Schulen. Selbst wenn es in diesem Fall natürlich weniger wichtig ist, ganz streng zu kontrollieren, wer eine solche Institution betritt, so lassen sich mit Hilfe von Fingerabdruckscannern Bereiche festlegen, die nur ein gewisser Personenkreis betreten kann.

Denken wir beispielsweise an die Lehrerzimmer, Lagerräume, Speisesäle, Küchen, Heizräume, Schaltkästen, Krankenzimmer oder andere Räumlichkeiten, deren Türen eben nicht für jedermann offenstehen sollen. Biometrische Zutrittssysteme stellen auch sicher, dass Schülerinnen und Schüler keine Räume betreten, in denen sie nichts verloren haben. Nicht nur, damit sie keinen Unsinn treiben, sondern vor allem auch, damit sie sich nicht verletzen können. Zugangskontrollen mit biometrischen Systemen unterstützten eine Bildungseinrichtung also auch dabei, Schülerinnen und Schüler vor vermeidbaren Schäden zu bewahren.

Die Belegschaft der jeweiligen Bildungseinrichtung verfügt zudem über einen gut abgesteckten Handlungsraum, denn die Zutrittskontrollen mittels Fingerabdruck ermöglichen die Verwaltung berechtigter Benutzergruppen für jeden definierten Raum. Damit wird auch sichergestellt, dass sich in gewissen Bereichen nur jenes Personal aufhält, dessen Kompetenzen und Verantwortungsbereich dies auch vorsieht.

Anwesenheitskontrollen im Bildungssektor

Biometrische Fingerprint-Scanner bieten auch im Bereich der Personalverwaltung in sämtlichen Bildungsstufen –von der Krippe bis hin zur Universität – eine erweiterte Funktion: Arbeitszeiten lassen sich bequem verwalten und man kann laufend kontrollieren, ob das Personal seine Stundenanzahl und die ihm übertragene Verantwortung auch tatsächlich erfüllt. Gerade diese Aspekte zählen in den Bildungseinrichtungen zu den größten Herausforderungen.

Im Bildungsbereich für jüngere Kinder können Systeme mit biometrischer Zutrittskontrolle auch dafür verwendet werden festzulegen, welches Personal sich wann bei diesen aufhält – immerhin gibt es spezielle Bedarfssituationen und Funktionen, für die nur gewisse Lehrpersonen ausgebildet sind. Das passende Personal stets zur richtigen Zeit zur Verfügung zu haben ist eine unverzichtbare Voraussetzung für das Funktionieren und die Flexibilität einer Bildungseinrichtung,

Schülerinnen und Schüler durchlaufen in ihrer Ausbildung bis hin zur Universität gewisse Stadien, und entsprechend der jeweiligen Stufe können biometrische Zugangssysteme auch andere Dienste erfüllen. Einer der üblichsten Anwendungsbereiche ist die Aufzeichnung der Anwesenheit der Professoren, die bekanntlich – zum Nachteil der Studierenden sowie der Verantwortung der Bildungseinrichtung selbst – nicht immer so pünktlich und regelmäßig zu den Kursen erscheinen, wie dies gewünscht wäre.

Mit ihrer fortschrittlichen Technologie bringt die Ausstattung mit biometrischen Zugangskontrollsystemen einer Bildungseinrichtung – egal für welche Bildungsstufe – auf jeden Fall beachtlichen Mehrwert: die Kontrolle der Zutrittsrechte und die Aufzeichnung der Anwesenheit. Damit lassen sich im täglichen Betrieb einer Bildungseinrichtung Fehler vermeiden, und die Institution kann jenen, die ihr Vertrauen in sie setzen, Bildung auf höchstem Funktionsniveau bieten.

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